
Schwarms Pandisziplinär – Alle Unternehmen sind kreativ
Drei Fragen
Zukunfts-Phänomene übersetzen
Zukunfts-Denken fördern
Zukunfts-Konzepte entwickeln
Zukunfts-Phänomene übersetzen
Zukunftsforscher konzentrieren sich auf empirisch messbare „Mega-Trends“ – und beschäftigen sich deshalb vor allem mit der Vergangenheit. Wir identifizeren und interpretieren Zukunfts-Phänomene extrem früh – indem wir die meisten kreativen und technologischen Disziplinen „von innen“ kennen und beobachten. Relevante Entwicklungen übersetzen wir für unsere Kunden oft Jahre bevor sie als Trends verhandelt werden. Unsere Kunden nutzen uns als Impulsierer für aktuelle Herausforderungen und die möglichen Zukünfte ihres Unternehmens. Wir lassen uns gerne auf die Probe stellen – im Denken, im Dialog, im Ergebnis.
Zukunfts-Denken fördern
Das MIT-Journal fragte schon vor Jahren: „Haben Unternehmen das Denken verlernt?“ Im hektischen, ergebnisgetriebenen Alltag dominiert das Dringende zumeist das Wichtige. Existenziell wichtige Entwicklungsaufgaben werden häufig ausgelagert: an Technologie- oder Designpartner, Consultants oder Agenturen. Was zu austauschbaren Lösungen führen kann, die nicht immer zur „Seele“ eines Unternehmens oder zur DNA einer Marke passen. Wir fördern und fordern die interne Expertise und Kreativität und bringen das Zukunfts-Denken zurück ins Unternehmen.
Zukunfts-Konzepte entwickeln
In aller Regel arbeiten wir für große oder mittlere Unternehmen. Unsere Kunden schätzen uns für die unkomplizierte, freudvolle und immer zielführende Zusammenarbeit. Unsere Vorgehensweise zielt darauf, unsere Partner maximal zu entlasten und ihnen zugleich entscheidende Konzepte zu liefern, die sie nirgendwo sonst auf vergleichbarer Flughöhe und Geschwindigkeit erhalten. Das klingt gut – aber wo ist der Haken? In bewusster Entscheidung sind und bleiben wir eine kleine, komplett inhabergeführte Struktur, deren Output an individuellen Strategien und Konzepten nicht beliebig skalierbar ist.
Von der Trans- zur Pandisziplinarität


Unsere Gesellschaft ist vertikal organisiert: in der Politik, in der Wirtschaft, in der Forschung, in der Bildung. Nahezu alles ist in fachliche Silos aufgeteilt, die mal mehr, mal weniger gut zusammenarbeiten. Silos hüten ihr eigenes Wissen und schützen sich vor zu viel Einfluss von außen. Sie sind allerdings auch nahezu „auserforscht“: Ganz im Sinne der „Diminishing Returns“ erfordert jeder kleine Fortschritt einen noch höheren Invest. Bis wir die Perspektive wechseln und nach horizontalen Brücken suchen, von denen noch viel zu wenige existieren. Im Umkehrschluss ein weiterer Beleg dafür, dass hier die größten Chancen liegen – also zwischen den Disziplinen und Abteilungen: Lauter unerschlossene Potenziale, die (frei nach Pareto) bei relativ wenig Aufwand immense Möglichkeiten eröffnen.
Neben Neugier und Empathie braucht es dafür ein Vorgehen, das die Grenzen unserer Professionen nicht länger als gesetzt betrachtet – was selbst ein transdisziplinäres Arbeiten noch tut. Bei Schwarms interpretieren wir fachliche Disziplinen nurmehr als Ausgangspunkte, die sich in einem Projekt konstruktiv auflösen dürfen. Ohne dass ihr wichtiger, inhaltlicher Beitrag verloren geht. Und unter Integration aller Erfahrungen und Fähigkeiten, die die beteiligten Menschen noch jenseits ihrer Basisexpertise mit an den Tisch bringen. Das nennen wir Pandisziplinarität.
Neugier hilft – Vorfreude auch
Zukünfte ist der Plural von Möglichkeiten

Jeder unternehmerisch denkende Mensch sieht Möglichkeiten. Das entspricht sozusagen unserer Eintrittskarte ins lebendige Handeln. Aber wagen wir uns noch einen Schritt weiter? Wo der Begriff „Möglichkeiten“ uns noch die Gelegenheit lässt, passiv zu bleiben, bringt uns das Wort „Zukünfte“ in die Verantwortung: Es betont unseren Gestaltungsspielraum. Unsere aktive Rolle. Unseren individuellen Blick auf das, was kommt. Neugier hilft. Vorfreude auch.
Worauf warten?
Das eigene Morgen auslösen
Ein Unternehmen anders denken
„Wenn du etwas ändern willst, musst du etwas anders tun, als bisher.“ Und dem „anders tun“ in dieser alten Weisheit geht ein „anders denken“ voraus. Ein echter Perspektivwechsel braucht in der Regel die Außensicht: einen Blick, der die Vergangenheit wertschätzt, aber der Zukunft verpflichtet ist – und mit ihr verbunden.
Das Unternehmen neu erkennen
Ein neuer Kurs führt häufig dazu, dass wir Fähigkeiten oder Assets, die in einem Unternehmen bislang für selbstverständlich gehalten wurden, völlig neu bewerten und priorisieren. Manchmal machen ganz leise Besonderheiten – in neuer interner oder externer Verbindung – einen spektakulären Unterschied auf dem Weltmarkt.
Es einzigartig machen?
Ist es nicht erstaunlich, wie viele Produkte und Companies sich gleichen? Erklärbar nur über die großen Anstrengungen, die seit Jahrzehnten in den permanenten Vergleich und die bestmögliche Anpassung fließen. Aus Unvergleichbarkeit resultiert Einzigartigkeit. Mit großen Effekten auf die Kundenbegeisterung, Mitarbeitende, mögliche Ergebnisse.
Und jetzt?
Vier Angebote zur Zusammenarbeit:
Blockchain Funghi
Dezentralisierung als Zukunftsprinzip


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